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Waage
- Hund
24.09.-23.10.
Grundtemperament
Der
Waage – Hund ist ein Betriebsobmann, an dem sich so mancher Mensch ein
Beispiel nehmen könnte. Er wird, bevor er für seine Rechte zu kämpfen
beginnt, etwa ein Jahr lang die Lage studieren. Dann plädiert er für mehr
Futter, weniger Verpflichtungen und für eine kürzere Arbeitswoche. Er wird für
größere Küchenrationen in Streik treten und Weihnachten „Zulagen“
erwarten, um seine Arbeitsmoral aufrechtzuerhalten. Sein Lebensprinzip ist: Was
meinem Herrn recht ist, ist mir billig. Er begreift schnell, dass die Stühle da
sind, um darauf zu sitzen und Betten, um darin zu schlafen. Dabei bevorzugt er
natürlich dasselbe Bett wie sei Herr. Es geht ihm nichts über Gleichheit.
Vergessen sie bei ihrer Party um Gottes willen nicht, auch ihrem Hund Salzgebäck
anzubieten. Glauben sie
nicht, dass er das übersehen könnte. Er beobachtet sie und ihre Bereitschaft,
ihn als ihresgleichen anzuerkennen, jeden Augenblick.
Lebensart
Der
Waage – Hund gibt das an Liebe zurück, was man an Liebe an ihm investiert.
Wenn er seine Liebe zu ihnen ganz offenkundig demonstriert, dann mit dem
Hintergedanken, sie geben ihm diese Gefühle wieder zurück. Er braucht offen
gezeigte Gefühle und tut alles dafür, um das zu erreichen. Seine Vorliebe für
alles Schöne im Leben und vor allem für gutes Essen, macht sich bei ihm in den
mittleren Jahren bemerkbar. Er neigt dazu, um die Taille rundlich zu werden und
Bequemlichkeit vor Abwechslung gehen zu lassen. Wenn sie eines Tages entdecken,
dass er eine trockene Nase hat und für nichts mehr zu begeistern ist, machen
sie sich keine unnötigen Sorgen. Diät bringt ihn schnell wieder auf den Damm.
Persönliche
Beziehungen
Löwe
– Menschen kommen mit Waage – Hunden am besten aus. Der geborene
„Herrscher“ muss keine Angst davor haben, bei dem wachsamen
„Betriebsobmann“ den kürzeren zu ziehen. Da sie aber sehr gegensätzliche
Zeichen sind, kommen in einem Zusammenleben nicht nur ihre guten Eigenschaften
zur Geltung, sondern auch ihre schlechten. Denn wo viel gehobelt wird, fliegen
eben bekanntlich viele Späne.
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Skorpion - Hund
24.10.-22.11
Grundtemperament
Wer
einen Skorpion – Hund besitzt, muss wissen, dass dieser Hund immer nach
Vollkommenheit trachtet. Falls es für einen Hund jemals möglich sein sollte,
perfekt zu sein – es würde nur einem Skorpion – Hund gelingen. Wenn er vor
den Schrank mit den Keksen sitzt und das Wasser aus seinem Maul auf die Erde
tropft, dann tut er das nicht, weil er etwas Süßes haben will. Er härtet sich
ab. Er will über sich hinaus wachsen, stärker werden. Selbstverständlich
ergreift der Skorpion – Hund in seinem Machthunger von ihrem Haus vollkommen
Besitz. Sollte er unglücklicherweise
das bequemste Sofa im Wohnzimmer zu seinem Lieblingsplatz gemacht haben, wird
ihnen nichts anderes übrig bleiben, als darauf zu verzichten.
Lebensart
Langeweile
gibt es bei einem Skorpion – Hund niemals. Wenn sie Gäste haben, lässt er
sich bestimmt irgendwelche Dinge einfallen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu
lenken. Ein Skorpion – Hund wird immer versuchen, zu zeigen, dass er der Überlegene
ist. Möglichkeiten dazu fallen ihm Tausende ein. Zum Beispiel die, dass er vor
ihnen die Stiegen hinaufläuft, in der Hälfte stehen bleibt und ihnen, der sie
ihm keuchend zu folgen versuchen, mitleidige Blicke zuwirft. Zweifeln sie aber
deshalb nie an seiner Liebe zu ihnen. Ein Skorpion – Hund liebt seine Familie
mit einer solchen Intensität, dass er es manchmal sogar ablehnt, von anderen
gestreichelt zu werden. Seine Eifersucht ist sprichwörtlich.
Persönliche
Beziehungen
Skorpion
– Menschen sind der ideale Partner eines Skorpion – Hundes. Zwar wird ein
solches Zusammenleben niemals ein Hort des Friedens sein, aber gerade das lieben
ja die beiden. Nach dem Skorpion – Menschen kommt gleich der Krebs als
zweitbester Partner. Mit Fische – Menschen kommen Skorpion – Hunde manchmal
sehr gut aus. Nicht selten aber finden Fische – Menschen einen Skorpion –
Hund zu anstrengend. Das Liebesleben eines Skorpion – Hundes ist sehr
exklusiv. Sowohl männliche als auch weibliche Skorpion – Hunde sind sehr an
Sex interessiert. So sehr, dass diese Eigenschaft den Besitzern zu einem
Alptraum werden kann.
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Schütze - Hund
23.11.-21.12.
Grundtemperament
Ein
Schütze – Hund ist launenhaft. Wenn er heute Freude daran hat, mit einer
Katze zu spielen, kann er sie morgen so hernehmen, dass sie einen Schock fürs
Leben bekommt. Unveränderlich ist nur sein Hang zum Streunen. Dagegen lässt
sich nichts unternehmen. Sein Drang nach Unabhängigkeit zeigt sich auch in der
Wahl seiner Freunde. Er wird sich bestimmt nicht mit dem niedlichen Hund ihrer
Freundin abgeben, sondern die Freunde, die er sich selbst gesucht hat,
bevorzugen. Mit ihnen verbringt er auch die Zeit, in der sie ihn verzweifelt
suchen. Wenn ihnen seine Herumtreiberei zuviel wird, sperren sie ihn nicht mit
Gewalt ein. Er wird Vasen von den Tischen fegen, Pantoffeln auf
Nimmerwiedersehen verstecken und Nachthemden zu Staubfetzen machen.
Lebensart
Schwierig
ist, dass er glaubt, von niemand anderem, außer von sich selbst, etwas lernen
zu können. Wenn sie ihm daher „bitten“, „sitzen“, „apportieren“
oder „Pfötchen geben“ beibringen wollen, müssen sie ebenfalls bitten,
sitzen, apportieren oder Pfötchen geben. Anders haben sie bei ihm keine
Chancen. Leichtgläubigkeit zählt nicht zu seinen Eigenschaften. Er wird ihnen
auch nicht glauben, dass Sessel und Sofas für ihn unbequem seien. Erst wenn sie
eine Haarbürste oder ein Nadelkissen unter den Bezug gelegt haben, wird er
ihrem Urteil trauen.
Persönliche
Beziehungen
Der
Schütze – Hund sympathisiert sehr mit Widder – Menschen und tatsächlich
beeinflussen sich die beiden sehr positiv. Auch Löwe – Menschen kommen mit
dem Schütze – Hund sehr gut aus. Am besten versteht er sich jedoch mit
Menschen seines eigenen Sternzeichens. Mit allen anderen lebt er in ständiger
Aggression. Der Schütze – Hund braucht viel Zuneigung. Er selbst verliebt
sich meist in solche Hunde, die normalerweise überhaupt nicht beachtet werden
oder die wegen ihrer Eigenart auffallen. Sex ist für Schütze – Hunde ein
problematisches Kapitel. Von der Natur mit einer strengen Moral ausgestattet,
geraten sie mit sich und dem anderen Geschlecht ständig in Konflikt. Erst in
den reiferen Jahren entdecken sie das Vergnügen des Flirts.
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